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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn – CV

em. Präsident ifo Institut, Professor Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Grenzen der deutschen Energiewende: Gelingt die Bändigung des Zappelstroms?

Hans-Werner Sinn, Jahrgang 1948, studierte Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. 1978 folgte die Promotion und 1983 die Habilitation an der Universität Mannheim. Von 1984 bis 2016 war er Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Hinzu kamen Gastprofessuren und Forschungsarbeiten an der University of Western Ontario in Kanada, der London School of Economics sowie an den Universitäten Bergen, Stanford, Princeton und Jerusalem.

Von 1999 bis 2016 war Hans-Werner Sinn Präsident des ifo Instituts, stand als Direktor dem Center for Economic Studies (CES) der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) vor und war Geschäftsführer der CESifo GmbH, eine gemeinsame Initiative der LMU und des ifo Instituts.

Seit 1989 ist Sinn im Wissenschaftlichen Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium tätig und war von 2006 bis 2009 Präsident des International Institute of Public Finance, des Weltverbandes der Finanzwissenschaftler. Der Wirtschaftsexperte ist Autor von 11 Hauptmonographien in verschiedenen Sprachen (ohne Herausgeberschaften), 17 kleineren Monographien, 140 wissenschaftlichen Aufsätzen (davon 86 in referierten internationalen Zeitschriften) und ca. 450 Politikbeiträgen. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wirtschaftsbuchpreis der Financial Times Deutschland, dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und dem Europapreis der Universität Maastricht.

 

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