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Prof. Dr. iur. Dr. rer. pol. h.c. Carl Baudenbacher – CV

Präsident des EFTA Gerichtshofes, Universität St. Gallen

Helvetische Europapolitik im Zeichen des Brexit

baudenbacher

 

Präsident des EFTA-Gerichtshofs seit 2003, Richter seit 1995, Direktor des Center of European and International Law an der Universität St. Gallen HSG,

Gründer und Direktor des globalen Nachdiplomstudiums Executive Master of European and International Business Law E.M.B.L.-HSG (seit 1996),

Dr. iur. Universität Bern summa cum laude 1978,

Habilitation Universität Zürich 1983,

Vertretungsprofessor an verschiedenen deutschen Universitäten (u.a. FU Berlin und Tübingen) 1984-1986,

Professor für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Wirtschaftsrecht an der Technischen Universität Kaiserlautern 1987,

Ordinarius für Privat-, Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen HSG 1987-2013,

Gründer und Präsident des St. Gallen International Competition Law Forum ICF (seit 1995),

Permanent Visiting Professor für Europäisches und Internationales Recht an der University of Texas School of Law 1993-2004,

Experte des Schweizerischen Bundesrates, des National- und Ständerates in Fragen des Urheberrechts, des Kartellrechts und der Europapolitik.

Berater verschiedener ausländischer Regierungen, Gutachter und Schiedsrichter,

Mitglied des Fürstlichen Obersten Gerichtshofs von Liechtenstein 1994-1995,

Mitglied der von der österreichischen Bundesregierung eingesetzten Unabhängigen Untersuchungskommission zur umfassenden und transparenten Aufklärung der Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG („Griss-Kommission“),

Autor von über 40 Büchern and über 270 Aufsätzen zum Europarecht und zum Internationalen Recht, Obligationenrecht, Arbeitsrecht, Lauterkeitsrecht, Kartell- und Beihilfenrecht, Gesellschafts- und Finanzmarktrecht, Immaterialgüterrecht, zur Rechtsvergleichung, zum Recht der internationalen Gerichte und zum Recht der Globalisierung.

 

Prof. Dr. iur. Dr. rer. pol. h.c. Carl Baudenbacher spricht auf Einladung der Statistisch-Volkswirtschaftlichen Gesellschaft zum Thema “Helvetische Europapolitik im Zeichen des Brexit“ Montag, 21.11.2016, 18.15 Uhr, Aula der Universität Basel, Petersplatz

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